{"id":4729,"date":"2025-05-20T18:08:13","date_gmt":"2025-05-20T16:08:13","guid":{"rendered":"https:\/\/ebfl.at\/?page_id=4729"},"modified":"2025-05-20T18:08:14","modified_gmt":"2025-05-20T16:08:14","slug":"giselabahn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ebfl.at\/index.php\/giselabahn\/","title":{"rendered":"Giselabahn"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>150 Jahre Giselabahn im Jahre 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was die \u201eBrixentalbahn\u201c schon alles erlebte<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bericht des einstigen BK-W\u00f6rgl, Hans Kobler<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geburtsstunde der \u00f6sterreichischen Eisenbahnen war am 23. November 1837. Damals fuhr der erste Dampfzug von Floridsdorf nach Deutsch-Wagram. Eine Epoche begann, die ganz Europa verbinden sollte. Bereits im Jahre 1858 f\u00fchrte eine Verl\u00e4ngerung der Kaiserin Elisabeth-Bahn, Wien&#8211;Salzburg, \u00fcber Rosenheim nach Innsbruck. Die Fahrt war jedoch \u00fcber Bayern notwendig, eine inner\u00f6sterreichische Strecke gab es noch nicht.&nbsp; Schon im Jahre 1867 wurde die Brennerbahn, Innsbruck&#8211;Franzensfeste\u2014Bozen&#8211;Ala, gebaut von Karl Etzel, er\u00f6ffnet und mit der Pustertalbahn, Spittal-Millst\u00e4ttersee&#8211;Franzensfeste, im Jahre 1871 eine Verbindung \u00fcber das s\u00fcdliche \u00d6sterreich mit der Hauptstadt Wien geschaffen. Eine kurze und vor Allem inner\u00f6sterreichische Direkt-Verbindung fehlte noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 6. August1875 war es soweit. Die Giselabahn, Salzburg&#8211;Schwarzach-St. Veit&#8211;Zell am See&#8211;W\u00f6rgl (192 km) wurde er\u00f6ffnet. Benannt wurde sie nach der zweiten Tochter von Kaiser Franz Joseph I. und seiner Frau Elisabeth, allgemein bekannt als Sisi. Sie wurde als eingleisige Strecke ausgef\u00fchrt. Der Abschnitt Zell am See&#8211;W\u00f6rgl (94 km) wird auch als \u201eBrixentalbahn\u201c bezeichnet, obwohl das Brixental mit dem Hauptort Brixen im Thale nur von Kirchberg i. T. bis W\u00f6rgl (26 km) reicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Strecke ist im Abschnitt Saalfelden&#8211;St. Johann i. T. eine Bergstrecke (25 Promille) und erreicht in Hochfilzen beinahe eine Seeh\u00f6he von 1000 H\u00f6henmeter.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der 1. Weltkrieg im Nahen war, war sofort klar, die vielen Milit\u00e4rtransporte in Richtung S\u00fcdtirol schafft eine eingleisige Strecke nicht, und im Jahr 1915 wurde das zweite Gleis er\u00f6ffnet. Wie auf allen Eisenbahnen \u00fcblich gab es nur einen Dampflok-Betrieb, aber schon im Jahre 1930 konnte der elektrische Verkehr aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als 120 Jahre lang war diese neue Bahnlinie das R\u00fcckgrat der einzigen \u00f6sterreichischen Ost-West-Verbindung. Aber nicht nur f\u00fcr \u00d6sterreich war sie eine wichtige Verbindung, auch im europ\u00e4ischen Ost-West-Verkehr, im Reise- wie im G\u00fcterverkehr, nahm sie Jahre lang eine wichtige Stellung ein. Ber\u00fchmte Schnellz\u00fcge wie der \u201eArlbergexpress\u201c, Wien\u2014Paris, der \u201eWiener Walzer\u201c, \u201eTransalpin\u201c oder \u201eRot-Wei\u00df-Kurier\u201c (alle Wien\u2014Basel) befuhren diese Strecke. Ein internationales Reisepublikum gab es in diesen Paradez\u00fcgen. Mit Schlaf-, Liege- und Speisewagen hatten sie eine vorzeigbare Zugbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst ab Ende der 1980-er Jahre wurde allm\u00e4hlich ihre Bedeutung geschm\u00e4lert: Eine Fahrt von Salzburg nach Innsbruck \u00fcber Rosenheim war wesentlich k\u00fcrzer geworden (von 3 Stunden auf etwas mehr als 1 Stunde), und dazu auch billiger und schneller. Die EU hat die Ben\u00fctzung ausl\u00e4ndischer Strecken sehr vereinfacht. Anfangs wurden nur die Schnellz\u00fcge \u00fcber Bayern gef\u00fchrt, vorerst noch mit St\u00fcrzen in Rosenheim (Kopfbahnhof f\u00fcr die Strecke Salzburg&#8211;Kufstein). Aber bald wurde, unter Mitzahlung der \u00d6BB, in Rosenheim eine Schleife gebaut (Gro\u00dfes Deutsches Eck) und es ging einfacher und noch schneller; im Jahre 1982 wurde sie in Betrieb genommen. Ab der 1990-er Jahre, werden auch beinahe alle G\u00fcterz\u00fcge \u00fcber diesen Abschnitt gef\u00fchrt, Man braucht bei G\u00fcterz\u00fcgen keine zweite Lok f\u00fcr die Bergstrecke bei Hochfilzen. Die Bedeutung der einstmals wichtigen Verbindung begann zu sinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Westbahn mit der Giselabahn von Salzburg nach W\u00f6rgl\/Innsbruck, wie bereits erw\u00e4hnt einst das R\u00fcckgrat des Ost-West-Verkehres, hat in all den Jahren viele \u00c4nderungen erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der NAT 91 (Neuer Austro Takt 1991), ein Herzst\u00fcck des damaligen Generaldirektors Dr. \u00dcbleis, sollte die Zugverbindungen in \u00d6sterreich, zumindest zwischen den Landeshauptst\u00e4dten, durch m\u00f6glichst viele und schnelle Verbindungen optimieren. Eine Vielzahl von Taktz\u00fcgen wurde eingesetzt, zumeist im 1- oder 2-Stundentakt. Auch die Giselabahn profitierte davon: Ein Zweistundentakt, abwechselnd Innsbruck-Graz und Innsbruck-Wien, wurde eingef\u00fchrt. Mit diesem Einstunden-Takt gab es an die 30 Schnellz\u00fcge t\u00e4glich. Es war vorauszusehen, dass sich diese Zugdichte im kleinen \u00d6sterreich auf l\u00e4ngere Zeit nicht rentieren kann. Und so war es auch. Bereits ab 1995 wurde wieder mit einer Reduktion von Z\u00fcgen begonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als nach 10 Jahren die Schnellz\u00fcge Wien\/Graz\u2014Innsbruck wieder eingestellt worden waren, wurden zwischen Salzburg\u2014Zell a. S.&#8211;W\u00f6rgl&#8211;Innsbruck im 2-Stundentakt die \u201eSalzachsprinter\u201c eingef\u00fchrt. Sie hielten nur in gr\u00f6\u00dferen Bahnh\u00f6fen und waren schnellere Eilz\u00fcge, aber mit guten Fahrzeiten. Sie waren als Ersatz f\u00fcr die Schnellz\u00fcge eine sehr gute L\u00f6sung. Ungef\u00e4hr 10 Jahre lang haben sie sich bew\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Gr\u00fcndung des VVT (Verkehrsverbund Tirol) am 1.4.1995 hat im Regionalverkehr dieser die Fahrplangestaltung im Regionalverkehr inne.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem Jahre 2010 hat der VVT Im Zusammenwirken mit dem Salzburger Verkehrsverbund die guten Salzachsprinter zur Einstellung gebracht, und eigene REX (Regionalexpresszug) verkehrten Hochfilzen\u2014W\u00f6rgl&#8211;Innsbruck, ebenfalls im 2-Stunden-Takt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch ab dem Jahre 2017 kam f\u00fcr den Bezirk Kitzb\u00fchel der gro\u00dfe Einschnitt: Die durchgehenden REX wurden weggenommen und es gab neue REX im 1-Stundentakt von Salzburg\/Schwarzach-St. Veit, aber nur bis und ab W\u00f6rgl!<\/p>\n\n\n\n<p>Beinahe 140 Jahre lang gab es auf der einzigen \u00f6sterreichischen Ost-West-Achse nur durchgehende Z\u00fcge von (Wien&#8211;) Saalfelden nach Innsbruck, ohne Umstieg in W\u00f6rgl.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Strecke Kufstein&#8211;W\u00f6rgl war und ist eine wichtige Nord-S\u00fcd-Achse, auf der nur die Schnellz\u00fcge Deutschland&#8211;Italien direkt durchfuhren. Im Regionalverkehr musste gr\u00f6\u00dftenteils in W\u00f6rgl umgestiegen werden. Ist auch verst\u00e4ndlich, der kurze Zubringer Kufstein&#8211;W\u00f6rgl mit 16 Km rechtfertigte nicht das Kappen von Z\u00fcgen auf der langen Zulaufstrecke Salzburg&#8211;Zell a. S.\u2014W\u00f6rgl (&#8211;Innsbruck) mit 192 Km ausgerechnet im letzten Viertel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Ausgleich wurde die M\u00f6glichkeit geschaffen, zu jeder Stunde zwischen 5 und 22 Uhr zwei Male, mit Umsteigen in W\u00f6rgl, von Kitzb\u00fchel in die Landeshauptstadt zu fahren. Auch in der Gegenrichtung ist es so. REX und SB bilden abwechselnd einen ungef\u00e4hren Halbstundentakt mit Anschluss zu\/von einem RJ oder EC\/CJ in W\u00f6rgl.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Umsteigeverbindungen, jeweils mit einer Reisezeit Kitzb\u00fchel&#8211;Innsbruck zwischen 70 und 80 Minuten, werden, mangels direkter Z\u00fcge, gut angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde im Jahre 2020 im Sp\u00e4tabend-Verkehr nach 20 Uhr von W\u00f6rgl nach Kitzb\u00fchel von vormals 3 Z\u00fcgen auf nunmehr 7 Z\u00fcge aufgestockt. Dass die sogenannte \u201eKulturzugverbindung\u201c im Jahre 2023 wieder geschaffen wurde, war eine der ersten Fahrplanma\u00dfnahmen vom neuen Verkehrs-LR Rene Zumtobel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Z\u00fcge werden heute zum Gro\u00dfteil mit Talent-Garnituren (4024) und CJ-Garnituren (4748) gef\u00fchrt, die gegen\u00fcber den vor Jahrzehnten vorhandenen \u201e2-Achsern\u201c mit Holzb\u00e4nken eine gewaltige Neuerung darstellen; wie \u00fcberhaupt die \u00d6BB in neue Schnell- und Regionalzugsgarnituren in den letzten Jahren viel Geld investiert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn seit Juni 2024 in der Fr\u00fch nach und nachmittags zur\u00fcck von Innsbruck zwei CJ-Verbindungen (City-Jet), mit 8 Minuten Aufenthalt in W\u00f6rgl (Verbindung\/Trennung mit Kufsteiner Garnitur), ein Durchfahren erm\u00f6glichen, die Fahrzeit Kitzb\u00fchel\u2014Innsbruck betr\u00e4gt weiterhin an die <strong>80 <\/strong>Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es muss erw\u00e4hnt werden, es gibt eine Vielzahl von durchgebundenen Verbindungen, von der SB im Brixental zum REX im Unterinntal und umgekehrt, aber der Aufenthalt in W\u00f6rgl betr\u00e4gt jedes Mal bis zu 18 Minuten! Vielleicht kann da einmal gek\u00fcrzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Belebung des Regionalverkehres zwischen Hochfilzen-Saalfelden-Zell am See brachte die im Dezember 2024 geschaffene Durchf\u00fchrung der SB-Z\u00fcge der Linie S8 von W\u00f6rgl bis Zell am See.&nbsp; L\u00e4nder\u00fcbergreifend wird die Giselabahn wieder ihre fr\u00fcheren langj\u00e4hrigen Aufgaben \u00fcbernehmen. Die beiden Fremdenverkehrszentren Zell am See\/Saalbach und Kitzb\u00fchel\/Brixental werden enger zusammengef\u00fchrt; und das im Stunden-Takt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem f\u00fcr das Jahre 2026 \u00fcber das Enns- und Brixental geplanten neuen Interregio-Verkehr, Graz\u2014Innsbruck&#8211;Graz im 2-Stundentakt wird es wieder schnelle durchgehende Verbindungen Bezirk Kitzb\u00fchel\u2014Innsbruck und retour geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo der Bedarf besteht, f\u00fchren die \u00d6BB f\u00fcr den saisonalen Fremdenverkehr am Wochenende auch durchgehende Schnellz\u00fcge aus dem Bezirk Kitzb\u00fchel nach Wien und Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die \u00d6BB ist es eine gro\u00dfe Ehre, dass die Giselabahn seit 150 Jahren viele Hochs erleben durfte. Es gibt noch gen\u00fcgend alte Eisenbahner, die diese vorzeigbaren Bahnzeiten erlebt haben und sich mit diesem Jubil\u00e4um mitfreuen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hans Kobler<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>150 Jahre Giselabahn im Jahre 2025 Was die \u201eBrixentalbahn\u201c schon alles erlebte Ein Bericht des einstigen BK-W\u00f6rgl, Hans Kobler Die Geburtsstunde der \u00f6sterreichischen Eisenbahnen war am 23. November 1837. Damals fuhr der erste Dampfzug von Floridsdorf nach Deutsch-Wagram. Eine Epoche begann, die ganz Europa verbinden sollte. 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